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Thursday, May 07, 2009

Fake beards (I)




Dieser Beitrag ist auf Englisch, doch einiges an der Zeitmauer gibt es auch in der hervorragenden Kultur- und Verwaltungssprache Deutsch zu lesen.

Sunday, April 26, 2009

Spectres of the past, pt. VII

“Also diskutieren sie das Leid der Popularisierung, das Problem der Distinktion durch exklusive Orte, Werte und Codes, bis hin zu den ursächlichen kulturellen Produktionsmechanismen”
—Minusvisionen.de, 2009, on «Tristesse Royal», published 1999


‘Man kämpft oder läßt es sein, das Drama darum schwindet. Im Hotel Adlon spricht alles leise. Die Drehtüren rotieren ohne Unterlaß, »aber trotzdem ist es still, ganz still in der Halle«. Rußige Gesichter, jeder trägt einen Koffer, ein Paket, ein Bündel, wie in einem Flüchtlingslager. »Alle scheinen todmüde zu sein, alle haben das gleiche erlebt, es bedarf keiner Worte und Erklärungen. Wahrlich, hier geht eine Weltstadt gerade vor unseren Augen unter.«’



Apologies to our readers who prefer our English posts.

Sunday, December 28, 2008

Winterreise, Part V

5.
25.12., Schwäbisch-Sibirien

Heimat ist ein flüchtiges Konstrukt; das Bose-Einstein-Kondensat des limbischen Systems, oder so ähnlich.

Im einen Blickwinkel im einen Moment stellt sich alles als vertraut und heimlich dar, die Menschen, die Klänge, die Themen, die wir uns schaffen. Man mag beispielsweise hinter einem Musikinstrument sitzen, ihm lärmend großen Schall entlocken, und die immergleichen Lieder und die immergleichen, ganz leicht unsauber rollenden Rhythmen mit den alten Gefährten produzieren.

Doch dreht man zwischen zwei Liedern den Kopf ebenso leicht, und schaut auf die billige Gemäldereproduktion an der Wand, dann kann schon alles wieder anders sein: Auf einem gefrorenen Feld wähnte ich mich, mit einem Schlauch im Rücken, und nur mit einem Flügelhemdchen am gemergelten Leib. Unter Menschen, die ein schnarrendes Phantasierussisch sprechen, aber alle ein anderes. Das geht vorbei, zum Glück, und man trinkt einen Schluck, trocknet sich die faltige, heisse Stirn und spielt noch einen Hit, die Menschen tanzen wieder. Aber die Szenerie ist gemalt, das Thema gesetzt: Zuhause ist immer woanders.

Genauso können inmitten der monatelang ersehnten Leere der Zeit und des Kalenders all der Mangel und die Verwirrung am ehesten zu Tage treten, die sich breit machen in den Lebewesen einer säkulären, autistischen Welt. Wehe dem, der vergessen hat, seine Analgetika zu nehmen. Wenn die Einsamkeit der Seele nicht mehr von den Torwächtern des Termindrucks unten draußen gehalten werden, sondern oben drinnen mit uns am Tisch sitzt, mit uns im Bett liegt und selbst mit uns in den Büchern liest – den Büchern, die manche Unbelehrbare als Sedativa und Antiprofanika stets mitführen –, wo soll man dann hin? Der Stollen liegt hinter mir, doch wer hätte mich gewarnt, wohin er führen würde?

Heimat ist ein flüchtiges Konstrukt, was aber auch bedeutet, dass man in jeder Flüchtigkeit Heimat und Ruhe und eine Tachistoskopie des Glücks finden kann. Ich darf nur nicht im falschen Moment blinzeln. Offenen Auges, und verbrannten Herzens weiter des Wegs.

Apologies to our readers who prefer our English posts.

Friday, December 19, 2008

Die wohltemperierte Manier: It was so cold in that house.

—to a long-lost friend, a long time ago:

«Wie die Tage verstreichen, zergehen, sich auflösen unter den Händen der Zeit. Heute ist wieder das meiste anders als noch zu Zeiten des letzten Eintrags. Ich kann es aber kaum fassen, bin wieder durch allerhand Formen geschritten. München-Beef jedenfalls ist geklärt, soweit; ein Verhaltensexperiment mit 18 Leuten ist im Kasten; Die Andrucke des letzten Artikel sind bereits vorliegend; Paul war zwei Tage zu Besuch, was rundum gelang eigentlich. Doch dazwischen, inmitten des wohligen Schauers auch, den die Wohnungssuche und die Planung der Umzugsmodalitäten mit sich bringen, ist es eiseskalt. Kalt wie eh.

Lieder der Ringleader of the Tormentors klingen an, und mit ihnen diese Eiszeit des vergangenen Frühjahrs, als ein System, eine Welt zum stehen kam. Max Sebalds Prosa klingt in allem durch mich hindurch, sie fräst förmlich Löcher in meine Fassade; ich merke an den wenigen zahnlosen Mitteln, die ich noch habe, um mich gegen seine alles durchdringende Traurigkeit zu wehren in manchen Momenten, wie dünn die Grasnabe noch ist. Irgendetwas fror ein, damals im ausgehenden Winter, und wie jede ordentliche Eiszeit dauert das Frieren an, und es dauert länger an als die zuvor existierenden Kulturen und Existenzen es durchzustehen im Stande sind—auf dass wahrlich Neues erst geboren werden muss.»


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Wednesday, December 10, 2008

We should be whispering all the time

“You have submitted a proposal to the Electronic Proposal Submission System.
Here are the details of the proposal you have submitted:
Call title : ERC-2008-StG_20091310
Call closure : 10 Dec 2008 17:00:00 Brussels Local Time
Date of submission : 10 Dec 2008
Hour of submission : 15:24:43 Brussels Local Time”

Wenn man lange schweigt, hat man natürlich auch nicht zwangsläufig mehr zu sagen. Das Schweigen ist insofern ein empfunden langes, als die Meldungen und Geräusche in Wort und Bild sekündlich vor meine Bildschirm-Tür hageln. Auch mag ich in den diversen sozialen Netzwerken als sprunghafter Geist mit einer erfolgreichen Taktik aus Statusmeldungs-Sperrfeuer und Blendgranaten-Stakkato berüchtigt sein – zum Denken aber kommt man ja gar nicht mehr. Das fühlt sich, bei Sinnen betrachtet, in zunehmendem Maße als Schweigen an.

Der Brotberuf, wie ihm Benn zwischen zwei Gedichtstrophen nachging, wie ihn Kempowski von sieben Uhr dreißig bis Schulsschluss ausführte, ist mir ein ehrenwerter; wenn man ihm nur mit genügend Tiefgang einige Wochen nachspürt und dem Sog in die Tiefen des Gehirns und entlang der verschlung­enen Pfade büro­krat­isiert­er Forsch­ungs­förd­erung folgt, kann man ungeahnte Belohnung, lange entbehrte Befriedigung erfahren.

Als Schweigen nimmt sich dies zwangsläufig an einer Mauer der Zeit aus; zur Schweigemauer, einer liebenden Mutter des Schweigens wird das einst zur Verbesserung des Rausch– zu Signal-Quotienten eingerichtete öffentliche Notizbuch dann.

Rauschen erlaubt. Schweigen auch. Auf bald, Ihr Zeitmaurer


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Friday, October 24, 2008

Testimony (II)

“testimony |ˈtestəˌmōnē|
noun ( pl. -nies)
—a formal written or spoken statement, esp. one given in a court of law.
—evidence or proof provided by the existence or appearance of something: his blackened finger was testimony to the fact that he had played in pain.
—a public recounting of a religious conversion or experience.
archaic a solemn protest or declaration.
ORIGIN Middle English : from Latin testimonium, from testis ‘a witness.’ ”

On Wednesday, October 8, 2008 around 0850 hours I saw Rainer Brüderle here. He was wearing cheap shoes.

On Sunday, October 12, 2008 around 1525 hours I saw Gesine Schwan here. She had fluffy hair.

I was there.

Wednesday, July 23, 2008

Die Unmöglichkeit einer Insel

—für Hector Barantes, unter anderen

«Gott, wie unangenehm», seufzte Leni. Sie schob sich eine Dattel in den Mund. Sie war erschöpft vom Tauchgang, und jetzt das. Dragan trat wieder ins Zimmer. «Sie verstehen es nicht, aber es macht nichts.»

Leni schwieg. Sie war sich nicht sicher, ob es schlau gewesen war, sich den Namen eines ausgerechnet in Sarajevo verstorbenen Kollegen zu leihen. «Wann kommen sie Dich holen?» «Ich habe ihnen gesagt, ich werde vors Haus treten, wenn ich es für richtig halte.»

Wie unangenehm, dachte Leni unentwegt. Sie hatte Dragan versprochen, Mladen die Steine zu geben; er würde sie bestimmt noch heute abholen kommen. «Er ist ein guter Junge, er versteht uns.»

Dragan starrte auf das kleine Tischchen. Dann drehte er, nur scheinbar nachdenklich, das kleine Benn-Portrait zur Wand. «Es ist alles falsch; so falsch, dass ich es ihnen weder in meiner noch in ihrer Sprache werde erklären können.»

Leni sah auf einmal nur noch den Fleck, eingetrocknet, an seinem Hemd, ein besseres hätte er wählen sollen. «Was meinst Du, falsch? Wir haben doch immer Recht gehabt, Dragan, immer Recht. Glaubt Du nicht mehr daran?» «Ach, Leni.»

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Monday, June 16, 2008

I am a Spenglerian spoilsport

Here is why postmodernism has become so boring: Everybody thinks they can have their share and play a few witty tricks on perception, aesthetics, common rules, irony, and post–irony, as well as post-post-irony. I arrived at this conclusion on the unlikely yet very delicate topic of EURO 2008’s football shirts, and especially, shirt typography.

I was just about to recover from Puma’s sick and plain tasteless all-lowercase typeface that had been so ubiquitously present on the last worldcup’s African team equipments (it doesn’t look good, it’s not legible, and it was post-modernism at its worst: It est, it looked dated).

This time round, a few coked-up big-time graphic designers were surprised themselves when they got through with their parody of an idea for Italy’s shirt numbers.

I guess we are supposed to be in awe: The shirt numbers in close-range look pixelated, their borders are blurry rather than high-contrasted lines. What you as a postmodern media consumer are supposed to see here, of course, is what you see when you zoom into a low-resolution jpeg image: The pixels become obvious to the human eye, but you see a clear shape from a more far-range perspective (cf. Fig. 1). Our funny post-modern graphic designers thought that it would be so next decade to invert this effect and make the real-life shirt and real-life vision (if there is such things as real-life vision, that is) mimic our screen-based visual experiences.

It had been only half-funny in 1984 when Zucker & Abraham did this with a giant telephone in Top Secret!. Now, judge for yourself whether to shake your head rather over such silly outdated hip-to-be-square fake-web-aesthetics or over my ability to be so upset about it.



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Monday, April 28, 2008

Das Böse des Banalen: Sieben kulturpessimistische Versuche


I.
trivial • adjective
1 trivial problems unimportant, banal, trite, commonplace, insignificant, inconsequential, minor, of no account, of no consequence, of no importance; incidental, inessential, nonessential, petty, trifling, trumpery, pettifogging, footling, small, slight, little, inconsiderable, negligible, paltry, nugatory; informal piddling, picayune, nickel-and-dime, penny-ante; trademark Mickey Mouse. ANTONYM important, significant, life-and-death.
2 I used to be quite a trivial person frivolous, superficial, shallow, unthinking, airheaded, featherbrained, lightweight, foolish, silly, trite. ANTONYM profound, serious.

II.
Amstetten, Niederösterreich.
Bayern vs Getafe, Viertelfinale.
Deutschland sucht den Superstar, Motto-Show.

III.
banal • adjective
banal lyrics trite, hackneyed, clichéd, platitudinous, vapid, commonplace, ordinary, common, stock, conventional, stereotyped, overused, overdone, overworked, stale, worn out, timeworn, tired, threadbare, hoary, hack, unimaginative, humdrum, ho-hum, unoriginal, uninteresting, dull, trivial; informal old hat, corny, cornball, played out; dated dime-store; rare truistic, bromidic. ANTONYM original.

IV.
“Inzest-Fall von Amstetten ist weitgehend geklärt.”
“Die Aufklärung des Kriminalfalls, der Österreich und die Welt erschüttert, begann vor neun Tagen.”
“Unvorstellbares Martyrium”
“Für Rosemarie F. sei eine Welt zusammengebrochen.”
“Ein anderes Entführungsopfer, Natascha Kampusch, bietet inzwischen ihre Hilfe an.”

V.
Was denkt man da?
Was ging da in Dir vor?
Wie fühlt man sich in so einem Moment?

VI.
Unbeschreiblich. Wahnsinn. Einfach geil. Man ist sprachlos. Unvorstellbar. Der pure Wahnsinn. Schrecklich. Hier bei uns. Emotion pur.

VII.
Das Scheitern von Zusammenhängen. Das Ende der Syntax. Das Ende der Versuche, durch Syntax Zusammenhänge zu schaffen.

Frage, einfach, Antwort, komplex: Soll ich mich mehr über die Menschen wundern, die in Kameras nur noch in Drei-Wort-Ausrufen antworten (dürfen)—ohne Verben und jegliche Syntax, die Binde- und Schmiermittel, die erst Kausalität, Zusammenhang, Kohäsion, Logik erlauben würden? Oder über die Artikel in den besten der schlechten Tageszeitungen, jetzt neu mit Syntax!, in denen alles unfassbar, gleichzeitig aber schon geklärt ist? Oder doch über die grausame und peinliche Frage, was (wahlweise) ich gefühlt habe als, in mir vorgehe wenn ich so etwas, man fühle wenn? Und: Bin ich, jetzt, wenn ich ermattet auf die Tastatur meines eigenen Sensoriums und Emotikums sinke, wieder nur der lahme Kulturpessimist, der irgendwas nicht verstanden hat?

Nicht alles lässt sich verkürzen. Nicht alles was man fühlt, vielleicht, kann man sagen, oder möchte man überhaupt sagen. Um das einzusehen, muss man nicht Psychologie studiert haben. Es reicht, sich zu überlegen, wann man das letzte Mal eine wirklich enge Freundin gefragt hat: “Was ging da in Dir vor, als Du das gehört hast? Was fühlt man da?” — genau. Also warum einfach, wenn es doch kompliziert ist?
Und bevor irgendeine RTL-Mitarbeiterin jetzt Hannah Arendt zitiert: Nein, anders herum, die Banalität ist es, die böse ist.


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Friday, April 11, 2008

160 characters of art in exile: Somebody seems to like our style

Over at our friends from I LIKE MY STYLE, the only social network one should be bothered becoming a member of, Überstylist Adriano Sack gives WALL OF TIME’s 160-characters of art project a nod.



Well, admittedly, THE WALL OF TIME and our 160-Characters-of-art squad were not totally un-instrumental in making this nod happen in the first place, as you may have guessed—but it’s all about eternal self-referential feedback loops and mutual respect (for I LIKE MY STYLE, in that case) anyway. Go, Adriano.



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Wednesday, April 02, 2008

160 characters of art (III): Lyrics enactment

May I humbly present the third great idea for a piece of art, again given away for free to perform it and get famous with.

This one is—admittedly—a bit conceptual. You might want to perform this only after you have established a certain aura of importance to your artistic persona:

ENACT GERMAN SCHLAGER LYRICS THAT INVOLVE FAMOUS PLACES, E.G. REALLY DO TAKE A TAXI TO PARIS OR NEVER GO (PRECISELY, MAKE SURE YOU NEVER HAVE BEEN) TO NEW YORK.

(160 characters)

Now, this must be really self-explanatory. An instant 160-characters classic. In any event, a few notes on the side:

1. Granted—this sounds like an outrageously silly idea. But I am sure there are some beautiful undertones of situationism hiding in there. If only somebody could bring them to life.

2. This piece of art has the potential to gain you some TV coverage, e.g., German conceptual artist caught in Barcelona brothel (Mickie Krause, ~2007, Olé wir fahren in den Puff nach Barcelona).

3. More profoundly, it allows you to single-handedly critisize (to question, in art speak) German post-war travel escapism, as you focus on Schlager lyrics that contain sentimental references to metropolises (e.g., Felix De Luxe, 1984, Taxi nach Paris) and holiday destinations.
To the same end, you might also consider hiring two small-built Italians as extras and have them travel to Naples, as in the famous lyrics by Christian Bruhn for Conny Froebess, 1962, Zwei kleine Italiener.

4. As a footnote to 3., sending out others to travel and enact the lyrics would make for a hilarious second derivative of an artwork, with me donating the idea, and you hiring the actual performers. I like it.

5. As a footnote to the piece of art in whole, I agree that enacting some lyrics, such as the famous 1982 Udo Jürgens tune Ich war noch niemals in New York, might require a bit of extra alchemy such as time travel. However, in case you are one of the (lucky) few who indeed never have been to New York and never strawled through San Francisco in ragged jeans, why don’t you just keep it that way and turn it into a piece of art. Let me know how it all will work out.


Make sure to check out all other 160 characters of art suggestions available so far. 160 CHARACTERS OF ART, an initiative of walloftime.net.


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Wednesday, March 19, 2008

Zweite Ableitung eines Briefs aus der Vergangenheit

Es ist der Vorabend des Osterfestes, Gründonnerstag. Im Fern­sehen moderiert zum einen, für mich völlig unfassbar, der seit Jahren doch im Grunde nicht mehr vermittelbare Gottschalk eine Bibel-Show (mir wird übel beim Tippen dieses Kompositums), zum anderen diskutiert man auf 3SAT Bezüge von Politik und Religion. Wo sonst. Ist das Hans Küng, der da so schwyzer­deutscht? Wahrscheinlich schon, ach nein, doch nicht.

Heute formulierte ich es beim Kaffeekranz mit den Kollegen so: Im Grunde merke ich nur noch an den Kreuzigungsversuchen auf RTL2, “Welt der Wunder”, mit Studenten in Turnschuhen, die mit EKG-Elektroden auf der Brust für ein paar Minütchen an einem Kreuz in irgendeinem Max-Planck-Institut schmoren, dass es wohl wieder Ostern ist.

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